Kollekte spenden

Helfen Sie bitte mit.

 

Ein wichtiger Bestandteil der Gottesdienste ist immer

auch der Gedanke an Menschen, die der Fürbitte und

darüber hinaus auch einer konkreten Hilfe bedürfen.

Dies geschieht auch durch die Kollekten.

 

Das ist momentan wegen der Corona-Pandemie so nicht möglich.

Für viele Organsationen und Projekte ist die sonntägliche Kollekte aber unverzichtbar,

um ihre Arbeit tun zu können.

Nun wissen die Menschen in den evangelischen Gemeinden,

dass viele Menschen selber gerade finanzielle Sorgen und Existenzängste haben.

Aber es gibt sicher auch Menschen, die die Möglichkeit haben, ganz konkret Hilfe zu leisten.

Sie mögen sich herzlich angesprochen fühlen mit folgender Bitte:

Sie können ganz bequem und sicher per Überweisung spenden – im digitalen Klingelbeutel.

Bankverbindung:

Betreff: Geben Sie bitte hier an, für welche Kollekte Sie spenden möchten (Liste siehe unten).

Volksbank Rhein-Erft-Köln eG

IBAN: DE38 3706 2365 3303 1890 16

BIC: GENODED1FHH

 

Oder spenden Sie direkt online über die Seite der Evangelischen Kirche im Rheinland   …   hier

 

Kollektenbestimmungen:

26.04.2020 Bildungs- und Begegnungsarbeit im Ausland

03.05.2020 Kirchlich Kinder- und Jugendarbeit

10.05.2020 Förderung der Kirchenmusik

17.05.2020 Vereinte Evangelische Mission

21.05.2020 (Christi Himmelfahrt) Kindernothilfe

24.05.2020 Innovative Projekte

31.05.2020 (Pfingstsonntag) Hoffnung für Osteuropa

 

Hintergrundinformationen zu den Kollekten:

26.04.2020

Talitha Kumi ist ein Bildungszentrum nahe Bethlehem im Heiligen Land. 1851 von Kaiserswerther Diakonissen gegründet, liegt die Trägerschaft für die Schule heute beim Berliner Missionswerk.

 Zum Schulcampus gehören ein Kindergarten und eine Grundschule, eine Oberschule mit einem palästinensischen und einem deutschen Zweig, ein Gästehaus, das auch als Ort der Begegnung dient, und eine Berufsfachschule. Weiterhin gibt es ein Internat mit ca. 20 Plätzen für Mädchen aus sozial schwierigen Verhältnissen.

Kinder verschiedener Religionen und Herkunft lernen, respektvoll miteinander umzugehen, und entwickeln im gemeinsamen Lernen eine Perspektive, denn Wissen und kritisches Denkvermögen tragen zum Aufbau einer stabilen Gesellschaft bei.

 

03.05.2020

Ca. 120.000 junge Menschen engagieren sich in der Kinder- und Jugendarbeit der Gemeinden, Kirchenkreise, Werke und Verbände in der EKiR. Dadurch bietet die Kirche nicht nur Angebote für junge Leute an, sondern wird vielfach auch durch junge Menschen mitgestaltet.

Die Evangelische Jugend im Rheinland (EJiR), vernetzt, fördert und unterstützt die
Arbeit dieser jungen Menschen vor Ort. Mit der Kollekte können besondere Projekte und Maßnahmen durchgeführt werden, die sonst von einzelnen Gemeinden oder Kirchenkreisen nicht getragen werden könnten.

So bekommen z. B. ehrenamtliche Jugend­liche Hilfestellungen, ihren Glauben auch in Kinder- und Jugendgruppen oder Jugendkirchen sichtbar werden zu lassen. Die Evangelische Jugend unterstützt besondere Aktionen und Initiativen zur Mitbestimmung und Demokratieförderung junger Menschen. Durch besondere Unterstützung wird versucht, die gleichberechtigte Beteiligung von jungen Leuten mit Behinderungen an den Aktivitäten der Evangelischen Jugend zu ermöglichen.

 

10.05.2020

Musik in der Kirche berührt Leib und Seele und bringt zum Ausdruck, was nicht mit Worten gesagt werden kann. Durch sie kommt zur Geltung, dass evangelische Gottesdienste von der ganzen Gemeinde gefeiert werden. Kirchenmusik ist ein wesentliches Element des Lebens, der Kirche und ihrer Gemeinden.

Damit dies auch in Zukunft so bleibt, braucht die Kirche immer wieder Menschen, die den Organistendienst versehen, Chöre leiten, Kinderchöre gründen, Posaunenchöre schulen oder popularmusikalisch aktiv sind.

Die Kollekte trägt dazu bei, dass die Ausbildung und Förderung des kirchenmusikalischen Nachwuchses wirkungsvoll erfolgen kann und „Sang und Klang“ in den Kirchengemeinden zum Lobe Gottes weiterhin erschallen.

 

17.05.2020

Kirchliche Hospitäler und Gesundheitsdienste sind in einigen Ländern Afrikas und
Asiens oft die einzigen medizinischen Versorger.

Trotz niedriger Behandlungsgebühren können Kranke und ihre Angehörigen die Behandlungskosten oft nicht aufbringen. Ohne den Dienst der Schwestern, Pfleger und Ärzte, die von den Kirchen angestellt sind, wäre die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung nicht gewährleistet. Die Vereinte Evangelische Mission fördert darum die Ausbildung und den Einsatz von Fachkräften im Gesundheitswesen in Afrika und Asien.

 

21.05.2020

Weiterführende Informationen unter www.kindernothilfe.de

 

24.05.2020

Mitgliederbindung, Mitgliedergewinnung und Gemeindeaufbau

Neue Ideen von Gemeinden sollen gefördert werden, damit Menschen Kirche
anders erleben. So kann sie einladend wirken und neues Interesse wecken.

Die Kirche ist immer wieder aufs Neue herausgefordert, Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und mit ganz verschiedenen kulturellen und sozialen Hintergründen Teilnahme und Teilhabe zu ermöglichen. Dafür muss sie lebendig sein und neue Wege beschreiten – nicht nur in der Kommunikation, sondern auch im Hinblick auf Formen der Verkündigung, der Seelsorge und der Gestaltung des Gottesdienstes.

Hier kann jede Kirchengemeinde mitmachen, Ideen entwickeln, finanzielle Unterstützung beantragen und zum Vorbild für andere werden.

 

31.05.2020

Die Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ setzt Zeichen für ein soziales und friedliches
Europa. Kirchliche und diakonische Initiativen engagieren sich seit Jahren für das gegen­seitige Verstehen und Verständnis in Europa.

Sie unterstützen soziale Projekte für arme Menschen, Menschen mit Behinderungen und Minderheiten in Ost- und Mitteleuropa. Sie fördern aber auch Begegnungen und Dialog über Grenzen hinweg.

Ein Beispiel sind Jugend- und Versöhnungsprojekte auf dem Balkan. Auf Sommerfreizeiten, bei Kulturworkshops oder Sozialcamps treffen sich Jugendliche aus unterschiedlichen Ethnien mit deutschen Jugendlichen. Friedliches Zusammenleben wird so im Kleinen geübt.

„Hoffnung für Osteuropa“ will dieses Engagement fördern und so Zeichen setzen für ein friedliches Europa.

 

 

 

 

Foto: Wodicka